HOOL RUUT - eine kameradschaftliche Gemeinschaft

VEREINSGESCHICHTE

Der Sportanglerverein „hool ruut" Pennigbüttel e. V. wurde am 26. Juli 1967 von 11 Sportfreunden gegründet. Seitdem hat sich die Mitgliederzahl auf über 350 Vereinsmitglieder erhöht. 

Die Vereinsgewässer wurden in viel Eigenarbeit hergerichtet (Teiche) bzw. instand gehalten, wie wir sie heute vorfinden und für unser Hobby nutzen können. Gerade in unsere Teiche wurde sehr viel Arbeit und Engagement investiert.

Wir können den Ochsengrundbergsee, wie auch die Heilshorner Teiche mit Stolz zu unserem Vereinseigentum zählen. Das Gelände unseres Ochsengrundbergsees in Freißenbüttel wurde im Mai 1968 gekauft und aus der ehemaligen Tonkuhle wurde ein in die Landschaft eingebetteter See gestaltet.

Im weiteren Verlauf konnten wir 1971 den Nordteich und den Südteich sowie an Fließgewässerstrecken die Beeke, den Neuen Fangstaken und das Hamme-Stück in Teufelsmoor hinzupachten. Leider konnten wir den Südteich nur bis 1987 als Pachtgewässer nutzen. Doch war es im gleichen Jahr möglich, die Lehmkuhle zu pachten. Den Hellingster See können wir seit dem Jahr 2001 sowie die anderen Gewässerstrecken (Semkenfahrt, Umbeck, Schmoo, Reithbach u. Rummeldeisbeek) seit dem Jahr 2002 als Pachtgewässer beangeln.

Anlässlich der Feier zu unserem 10-jährigen Vereinsjubiläum im Juli 1977 war es möglich den „Bremer Container" von Radio Bremen für eine Live-Übertragung vom Parkplatz unseres Nordteiches zu gewinnen. Und auch das 25-jährige Vereinsjubiläum 

konnten wir im Rahmen verschiedener Veranstaltungen mit Beteiligung von Vertretern befreundeter Vereine und Vertretern des öffentlichen Lebens im Jahr 1992 begehen.

In den zurückliegenden Jahren unserer Vereinsgeschichte kam es auch zu einigen Wechseln unseres Vereinslokals. So fand unser Verein bei Gründung die Möglichkeit das Gasthaus „Lindenhof" in Pennigbüttel als Treffpunkt für Versammlungen zu nutzen. Im weiteren Verlauf fand dann ein Wechsel zum Gasthaus „Am Mühlenbach" in Sandhausen statt. Nach vielen schönen Jahren mussten wir dann im Jahr 1990 in die Gaststätte „Alte Schänke" nach Freißenbüttel wechseln, da das Vereinslokal „Am Mühlenbach" verkauft wurde. Doch auch dieses Lokal wurde 1991 verkauft. Und so war es glücklicherweise möglich, „Arps Gaststätte" ab 1992 als neues Vereinslokal nutzen zu können.

Unser Verein versteht sich als eine kameradschaftliche Gemeinschaft, in der alle Mitglieder durch ihren Einsatz und aktive Teilnahme unseren Verein mit Leben erfüllen.